Sirene

Die Sirene wird bei "Vollalarm", die Alarmierung der Gesamtwehr, oder tagsüber zwischen 6.00 - 18.00 Uhr zusätzlich zum DME ausgelöst. Dabei ertönt ein dreimal auf und abklingender Heulton.

In der Regel wird auch immer am ersten Samstag jeden Monats um 12 Uhr ein Sirenentest von der Leitstelle durchgeführt.

Über die unterschiedlichen Signalisierungsarten können Sie sich nachfolgend informieren.

Warn- und Alarmsignale im Katastrophenfall

Die Sirenensignale von Sirenen, die für die Feuerwehr bzw. den Zivilschutz eingerichtet wurden, sind in Deutschland einheitlich geregelt:

Probealarm
15s Dauerton

Die Sirenenprobe wird regelmäßig (i.d.R. monatlich) von der jeweiligen Leitstelle durchgeführt. Mancherorts entspricht der Alarmton für die Feuerwehr dem Probealarm. Andernorts entspricht der Probealarm dem Feueralarm.

Feueralarm
3 x 15s Dauerton, 2 x 7s Pause


In vielen Städten und Gemeinden wird die Feuerwehr bereits meist nur noch mit dem Funkmeldeempfänger alarmiert. In einigen Feuerwehren wird allerdings auch noch bei Bedarf zusätzlich mit der Sirene alarmiert, hauptsächlich bei Bränden oder Einsätzen mit Menschenrettung. Dies ist abhängig von den örtlichen Alarmplänen.

Warnung Zivilschutz
3 Minuten Dauerton

Herannahende Gefahr: Radio und Fernseher einschalten, Verhaltensmaßnahmen beachten.

Alarm Zivilschutz
1 Minute auf- und abschwellender Heulton


akute Gefährdung z.B. atomarer Alarm.: schützende Bereiche bzw. Räumlichkeiten aufsuchen und über die Medien (Radio, Fernseher, Durchsagen) durchgegebene Verhaltensmaßnahmen befolgen.

Entwarnung Zivilschutz
1 Minute Dauerton

Sollte die Gefahr vorüber sein, wird, wie bei der Probe, ein einmütiger Dauerton zu hören sein.